Publikationen

Das Buch ist zum einen als Ergänzung zur Ausstellung "Architektur Personale Tomm Fichtner" im Jahr  2014 in der Galerie Raumburgenland Contemporary zu verstehen und soll zum anderen jungen Menschen, vor allem angehende Architektinnen und Architekten Mut machen, sich nicht in Ihrer Fantasie einschränken zu lassen . Nur mit unkonventionellen Ideen und Taten kann man das System ändern und verbessern. (Text: Tomm Fichtner)

Kunst und Literatur

Publikation

Die Inspiration aus der lebendigen Verbindung der Künste steht im Mittelpunkt der Publikation. Entsprechend ihrem Konzept eines Wechselspiels kreativer Energien zwischen Kunst und Literatur lud Beatrice Simonsen rund 40 Autorinnen und Autoren zu thematisch vorgegebenen Veranstaltungen in den Literatur Raum im Bildhauerhaus (2013–2017) nach St. Margarethen im Burgenland ein.

Stinform | Grado (IT)

Publikation

STINFORM. So heißt ein neues, sehr ambitioniertes Programm des ARB, das im Sommer 2017 als vage Idee begann und in den nächsten Jahren die Vermittlungs- und Forschungsarbeit des ARB mitbestimmen wird. Die Abkürzung STINFORM bedeutet small towns in the former habsburgian monarchy. Da das Burgenland selbst keine großstädtischen Zentren hat - die Landeshauptstadt Eisenstadt hat ja nur knapp 15.000 Einwohner - wird der ARB Kleinstädte bis etwa 20.000 Einwohner aufsuchen und Filmessays über diese Städte drehen.

1993 gründeten sieben engagierte burgenländische Architekten (Heinrich W. Gimbel, Peter Grabner, Otmar Hasler, Hans Schandl, Gustav Schneller, Kurt Smetana, Rudolf Szedenik) den Verein ARCHITEKTUR RAUMBURGENLAND mit dem Ziel, zeitgenössische Architektur zu präsentieren und zugleich Aufklärungs- und Vermittlungsarbeit bei den zuständigen Gremien und in der Öffentlichkeit zu leisten. Es erschien das erste Buch: positionen – Beiträge zur Modernen Architektur im Burgenland, weitere Publikationen und Ausstellungen, die der burgenländischen Dorfentwicklung und -erneuerung gewidmet waren, folgten.

Unter dem Label MONO gibt der ARB eine Reihe von Fotobüchern heraus. Die Wortbildmarke MONO verweist auf den monografischen - also einer einzigen Sache, einem Ort, einem Gebäude, einem/einer ArchitektIn, einem Phänomen - gewidmeten Inhalt. Unterschiedliche FotografInnen und fotografierende ArchitektInnen können in der MONO-Reihe ihre Sicht auf die pannonische Welt zum Ausdruck bringen. Jedes MONO wird durch einen kurzen Essay eingeleitet und damit in einen diskursiven Kontext gebracht. MONO erfasst das breite Spektrum der gebauten Welt des pannonischen Raumes; eine Art PIXIE-Buch-Reihe der Gegenwartsarchitektur. (Text: Klaus-Jürgen Bauer)

Unter dem Label MONO gibt der ARB eine Reihe von Fotobüchern heraus. Die Wortbildmarke MONO verweist auf den monografischen - also einer einzigen Sache, einem Ort, einem Gebäude, einem/einer ArchitektIn, einem Phänomen - gewidmeten Inhalt. Unterschiedliche FotografInnen und fotografierende ArchitektInnen können in der MONO-Reihe ihre Sicht auf die pannonische Welt zum Ausdruck bringen. Jedes MONO wird durch einen kurzen Essay eingeleitet und damit in einen diskursiven Kontext gebracht. MONO erfasst das breite Spektrum der gebauten Welt des pannonischen Raumes; eine Art PIXIE-Buch-Reihe der Gegenwartsarchitektur. (Text: Klaus-Jürgen Bauer)

MONO | Galanta

Publikation

Unter dem Label MONO gibt der ARB eine Reihe von Fotobüchern heraus. Die Wortbildmarke MONO verweist auf den monografischen - also einer einzigen Sache, einem Ort, einem Gebäude, einem/einer ArchitektIn, einem Phänomen - gewidmeten Inhalt. Unterschiedliche FotografInnen und fotografierende ArchitektInnen können in der MONO-Reihe ihre Sicht auf die pannonische Welt zum Ausdruck bringen. Jedes MONO wird durch einen kurzen Essay eingeleitet und damit in einen diskursiven Kontext gebracht. MONO erfasst das breite Spektrum der gebauten Welt des pannonischen Raumes; eine Art PIXIE-Buch-Reihe der Gegenwartsarchitektur. (Text: Klaus-Jürgen Bauer)

MONO | Kapuvar

Publikation

Unter dem Label MONO gibt der ARB eine Reihe von Fotobüchern heraus. Die Wortbildmarke MONO verweist auf den monografischen - also einer einzigen Sache, einem Ort, einem Gebäude, einem/einer ArchitektIn, einem Phänomen - gewidmeten Inhalt. Unterschiedliche FotografInnen und fotografierende ArchitektInnen können in der MONO-Reihe ihre Sicht auf die pannonische Welt zum Ausdruck bringen. Jedes MONO wird durch einen kurzen Essay eingeleitet und damit in einen diskursiven Kontext gebracht. MONO erfasst das breite Spektrum der gebauten Welt des pannonischen Raumes; eine Art PIXIE-Buch-Reihe der Gegenwartsarchitektur. (Text: Klaus-Jürgen Bauer)

STINFORM. So heißt ein neues, sehr ambitioniertes Programm des ARB, das im Sommer 2017 als vage Idee begann und in den nächsten Jahren die Vermittlungs- und Forschungsarbeit des ARB mitbestimmen wird. Die Abkürzung STINFORM bedeutet small towns in the former habsburgian monarchy. Da das Burgenland selbst keine großstädtischen Zentren hat - die Landeshauptstadt Eisenstadt hat ja nur knapp 15.000 Einwohner - wird der ARB Kleinstädte bis etwa 20.000 Einwohner aufsuchen und Filmessays über diese Städte drehen.

STINFORM. So heißt ein neues, sehr ambitioniertes Programm des ARB, das im Sommer 2017 als vage Idee begann und in den nächsten Jahren die Vermittlungs- und Forschungsarbeit des ARB mitbestimmen wird. Die Abkürzung STINFORM bedeutet small towns in the former habsburgian monarchy. Da das Burgenland selbst keine großstädtischen Zentren hat - die Landeshauptstadt Eisenstadt hat ja nur knapp 15.000 Einwohner - wird der ARB Kleinstädte bis etwa 20.000 Einwohner aufsuchen und Filmessays über diese Städte drehen.

Unter dem Label MONO gibt der ARB eine Reihe von Fotobüchern heraus. Die Wortbildmarke MONO verweist auf den monografischen - also einer einzigen Sache, einem Ort, einem Gebäude, einem/einer ArchitektIn, einem Phänomen - gewidmeten Inhalt. Unterschiedliche FotografInnen und fotografierende ArchitektInnen können in der MONO-Reihe ihre Sicht auf die pannonische Welt zum Ausdruck bringen. Jedes MONO wird durch einen kurzen Essay eingeleitet und damit in einen diskursiven Kontext gebracht. MONO erfasst das breite Spektrum der gebauten Welt des pannonischen Raumes; eine Art PIXIE-Buch-Reihe der Gegenwartsarchitektur. (Text: Klaus-Jürgen Bauer)

Unter dem Label MONO gibt der ARB eine Reihe von Fotobüchern heraus. Die Wortbildmarke MONO verweist auf den monografischen - also einer einzigen Sache, einem Ort, einem Gebäude, einem/einer ArchitektIn, einem Phänomen - gewidmeten Inhalt. Unterschiedliche FotografInnen und fotografierende ArchitektInnen können in der MONO-Reihe ihre Sicht auf die pannonische Welt zum Ausdruck bringen. Jedes MONO wird durch einen kurzen Essay eingeleitet und damit in einen diskursiven Kontext gebracht. MONO erfasst das breite Spektrum der gebauten Welt des pannonischen Raumes; eine Art PIXIE-Buch-Reihe der Gegenwartsarchitektur. (Text: Klaus-Jürgen Bauer)

Fritz Reichl war eine Art shooting star der damaligen Architekturszene Ostösterreichs. Er war blendend vernetzt und in allen wesentlichen Institutionen wie dem Künstlerhaus oder der Ingenieur-Kammer engagiert tätig. Reichl beteiligte sich erfolgreich an wichtigen, nationalen Wettbewerben wie dem Neubau des burgenländischen Landhauses in Eisenstadt. Sein Beamtenwohnhaus in Eisenstadt zählt bis heute zu den besten, architektonischen Werken der Landeshauptstadt. Im Alter von 37 Jahren gewann Fritz Reichl den Wettbewerb für die Neugestaltung des Justizpalastes.

Künstler haben seit langem eine tiefe Affinität zum Burgenland entwickelt. Sie kommen her, bauen hier Häuser, verwurzeln sich mit der Landschaft, schaffen Werke. Der ARB hat sich daher vorgenommen, Künstlern und ihren Häusern im Burgenland eine Plattform zu bieten. Künstlerhäuser sind immer einmalig, richtungsweisend, ungewöhnlich. Sie bereichern das gewöhnliche Bauen durch bislang ungedachte Möglichkeiten. Unsere erste Publikation über KÜNSTLERHÄUSER ist Carl Pruscha gewidmet, einem der bedeutendsten Architekten unserer Zeit. Carl Pruscha hat vor langer Zeit eine Schlossruine aus der Spätrenaissance in Gattendorf erworben und zu einem außergewöhnlichen und zeitlosen Objekt umgebaut, in einer unglaublichen Einheit aus Alt und Neu, Interieur und Kunst, Gebäuden und Gärten. Zur Publikation gibt es im Frühjahr 2018 eine Exkursion zum Schloss in Gattendorf. (Text: Klaus-Jürgen Bauer)

Das Burgenland verfügt über eine Reihe von traditionellen und auch innovativen Baumaterialien, die nicht zuletzt das Bild der gebauten Umwelt mitprägen. Von Sandsteinen über Schotter bis hin zu gepressten Schilfplatten besteht das Spektrum von Baumaterialien, die aus aus lokalen Ressourcen gewonnen werden. Auch Designmöbel und Beleuchtungen aus dem burgenländischen Umfeld sollen ihre Plattform bekommen. Beispiele und gelungene Detaillösungen sowie praktische Anschauungsobjekte der vielfältigen Materialien sollen Interessierten ein Spektrum abseits der industriellen Normen aufzeigen.

Architektur im österreichischen Burgenland, die moderne wie archaische Motive aufgreift und zu einer eigenen Mischung verschmilzt. Abseits von anonymen Bauten und einst malerischen Ortsbildern haben renommierte österreichische Architekten der Nachkriegszeit im Burgenland ihre Spuren hinterlassen.

Entdämmt Euch

Entdämmt Euch!

Publikation

Eine Streitschrift von Klaus-Jürgen Bauer Ein Gespinst geht um in Europa – ein Gespinst, das in Form von gepressten Schaumplatten auf unsere Hauswände geklebt wird. Alle Mächte Europas haben sich in einer heiligen Hetzjagd – so scheint es – für das Dämmen unserer Häuser verbündet.

Tomm Fichtner ist aus der zeitgenössischen Baukultur des Burgenlands nicht wegzudenken. Er ist in diesem Umfeld sozusagen zu einer charakteristischen Person geworden. Im englischsprachigen Raum würde man sagen: he`s got personality.

Archaische Moderne Elf Bauten im Burgenland 1960–2010

Dieses Buch bietet anhand von ausgewählten Projekten einen Überblick des Architekturraums Burgenland. Nikolaus Korabs Fotografien dokumentieren den heutigen Zustand der Bauten und stellen ihre Einbettung in Landschaft wie Kulturraum dar. Der Text von Otto Kapfinger und viele erstmals veröffentlichte Archivmaterialien begleiten die bildliche Dokumentation. Peter Adam thematisiert die schwierige Einordnung der Objekte aus denkmalpflegerischer Sicht.

Zurück zur Mitte - Strategien zur Belebung burgenländischer Ortskerne

Zurück zur Mitte

Publikation

Mit dem Buch ZURÜCK ZUR MITTE! Strategien zur Belebung burgenländischer Ortskerne (Hrsg. Klaus-Jürgen Bauer, Ortskernbelebung Burgenland) liegt ein Handbuch ganz neuer Art zum Thema Ortskernbelebung vor, das vor allem die Sicht der Experten und Akteure in den Mittelpunkt stellt. Neben einführenden Essays von Planern zur Ortskernproblematik sind es vor allem Gespräche, die Herausgeber Klaus- Jürgen Bauer im Laufe der letzten Monate mit burgenländischen Experten aus Politik, Wirtschaft, Bauwirtschaft, Kunst, Denkmalpflege, Landwirtschaft, Finanzwirtschaft und Kunst geführt hat, die überzeugende, oftmals auch sehr überraschende Ideen zur Wiederbelebung burgenländischer Ortskerne aufzeigen.

Das Burgenland besteht aus Dörfern. Die maßgebliche Erfindung dieser Dörfer sind die Streckhöfe. Manche lieben sie, einige hassen sie, den meisten sind sie gleichgültig. Sie verfallen daher als maßstabsbildende Entitäten gerade vor unseren Augen.

Die ,,Wende" von 1989 brachte für die Baukultur dieser Regionen neue Bedingungen. Auch Österreichs Beitritt zur Europäischen Union und die Aktivität des Forums ARCHITEKTUR RAUM BURGENLAND stimulierten in den 1990er Jahren qualitätvolle Neubauten. Und mit dem Leitbild ,,EuRegio West/Nyugat Pannónia" entwickelte Burgenland schon vor Ungarns EU-Beitritt gemeinsam mit den Komitaten Győr-Moson-Sopron, Vas und Zala grenzübergreifende Perspektiven. Der vorliegende Band dokumentiert die aktuelle Architekturszene dieser Regionen erstmals im Zusammenhang - als Reiseführer zu 140 ausführlich vorgestellten Bauten, mit Hinweisen auf viele weitere, sehenswerte Beispiele und mit speziellen Textbeiträgen von Klaus-Jürgen Bauer, Zsolt Gunther und Gábor Winkler.

Jahresbericht 1996 - Der öffentliche Raum und das Dorf

„Dorf“ ist ein sehr komplexer Begriff, der nach den sozialen und wirtschaftlichen Veränderungen der letzten Jahrzehnte schwer zu fassen ist. Welche Attribute können das Dorf noch als ein „dörfliches“ beschreiben? Das Wissen, das durch die arbeitsteilige Gesellschaft, den immer stärker ansteigenden Individualverkehr, Veränderungen der Kommunikation durch Medien, neue Siedlungs- und Wohnformen und ähnliches das Dorf unwiederbringlich verloren ist, ist Allgemeingut.