Die Kulturlandschaft des Burgenlands zeugt von intensiver Wechselbeziehung zwischen Mensch und Natur. Die vielen bäuerlichen Betriebe benötigen Gebäude zur Erzeugung, Lagerung und Präsentation. Die durch den Strukturwandel entstandenen, neuen Handelssparten und Gewerbetriebe implementieren sich mit neuen, fremden Bauformen in der Landschaft. Architekturen der landwirtschaftlichen Nutzung und der Produktion im ländlichen Raum sollen vorgestellt und deren Kontext zu Natur- und Kulturraum diskutiert werden. (Text: Nikolaus Gartner)


